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Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl

Am 19. Mai 2022 fand nach mehr als zwei Jahren pandemiebedingt endlich die erste Mitgliederversammlung des Freundeskreises in Präsenz statt.

Passend zum Umstand, dass die Partnerschaft damals in Weißensee begann, trafen wir uns im wieder eröffneten Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel in Weißensee und tauschten uns anschließend bei einem Getränk in der Sonne aus.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung stellte der Vorsitzende Oskar Lederer den Rechenschaftsbericht des Vorstands vor und berichtete von den Aktivitäten der letzten beiden Jahre. Sein Bericht und der Kassenbericht des Schatzmeisters Stefan Krause wurden von den neun erschienen Mitgliedern zustimmend zur Kenntnis genommen.

Als neuer Vorsitzender des Vereins kandidierte Alexander Jahns und wurde einstimmig gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Annette Unger und Oskar Lederer, als Schatzmeister Benjamin-Christopher Krüger und als Beisitzer*innen Maria Kanitz und Marcel Krümmel einstimmig gewählt.

Für den gesamten Vorstand dankte Oskar Lederer den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Heidelinde Elstner und Stefan Krause sehr herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und ihr Engagement, verbunden mit der Bitte auch weiterhin für den Verein aktiv zu sein.

artspring Berlin

artspring berlin ist eine Initiative von Künstlerinnen und Künstlern im Stadtbezirk Pankow in Berlin, die sich für die nachhaltige Verankerung Bildender Kunst einsetzt.

Als Erweiterung zu den lokalen Vernetzungsangeboten, plant artspring berlin einen internationalen Austausch mit Künstler*innen aus Pankow und den Partnerstädten Kolberg und Ashkelon.

artspring berlin sucht noch interessierte Kunstschaffende.

Für Details und Kontakt siehe diese PDFs:

Die Städtepartnerschaft sichtbar machen

Zur Feier von 25 Jahren Städtepartnerschaft mit Ashkelon entwickelte sich im Freundeskreis Berlin Pankow – Ashkelon zum ersten Mal die Idee, einen öffentlichen Ort in Pankow nach der Partnerstadt zu benennen. Bisher ist die erste Städtepartnerschaft einer ostdeutschen Kommune mit Israel im Straßenbild von Pankow kaum präsent und immer noch zu wenigen Einwohner*innen bekannt.

Mit der Benennung eines öffentlichen Ortes und der Anbringung von Informationen an den Rathäusern in Pankow und Weißensee und auf dem Bezirksamtsgelände Fröbelstraße könnte die langjährige Partnerschaft geehrt und zugleich sichtbar gemacht werden.

Nachdem wir diese Idee an den Kulturstadtrat und Bezirksbügermeister Sören Benn herangetragen hatten, reichte die Linksfraktion gemeinsam mit CDU und Grünen einen entsprechenden Antrag an die Bezirksverordnetenversammlung ein, der am 5. März einstimmig von der BVV beschlossen wurde.

Wir sprechen uns dafür aus, insbesondere den in Prenzlauer Berg gelegenen, bisher namenlosen Platz, auf dem sich der Wasserturm in Prenzlauer Berg und die Kita »Am Wasserturm« befinden, als »Ashkelonplatz« zu benennen. Dieser geschichtsträchtige Ort mit einer Gedenkwand an ein ehemaliges SS-Konzentrationslager wäre zudem prominent in der Nähe zur Synagoge Rykestraße und zum Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee gelegen.

Öffentlicher, bisher noch namenloser Platz vor dem Wasserturm in Prenzlauer Berg.
Copyright: Demetrius Chryssikos